Beim Umbau des ehemaligen Zoll- und Friedensgerichtsgebäudes in St. Vith wurde die Bestandsstruktur bis auf die Grundmauern zurückgebaut und neu errichtet.
Beim Umbau des ehemaligen Zoll- und Friedensgerichtsgebäudes in St. Vith wurde die Bestandsstruktur bis auf die Grundmauern zurückgebaut und neu errichtet. Erweitert wurde das Gebäude durch eine aufgesetzte CLT-Holzkonstruktion, die zusätzlichen Raum für ein modernes Wohn- und Gesundheitszentrum schafft.
Der Rück- und Neuaufbau im Mauerwerk erfolgte durch das Bauunternehmen JM Leufgen. Anschließend realisierte der Dachdeckerbetrieb Mersch den Holzbau. Zum Einsatz kamen passgenau geplante CLT-Vollholzelemente, die in Zusammenarbeit mit Roofland just-in-time auf die Baustelle geliefert wurden.
Regensicher nach 2 Wochen
Nach der ersten CLT-Ebene wurden die Wandelemente für die markante Dachgeometrie montiert und anschließend die vorgefertigten CLT-Dachelemente verlegt. Diese erhielten eine Dampfbremse sowie eine aufliegende Balkenlage zur Erreichung der notwendigen Aufbauhöhe und zur Vorbereitung der Einblasdämmung.
Abschließend wurde die Dachkonstruktion mit Holzfaserdämmplatten und einer Unterdeckbahn ergänzt und für den weiteren Ausbau vorbereitet. Bereits nach rund zwei Wochen war die CLT-Holzkonstruktion regensicher ausgeführt – trotz wechselhafter Witterung.
Roofland übernahm das digitale Aufmaß, die 3D-Planung, das Einmessen der Baustelle sowie die Koordination, den Abbund und die Lieferung aller CLT-Bauteile und Zubehörkomponenten.
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